Gefordert. Erreicht. Dein Geld kommt ins Börsel!

Die Forderung des ÖAAB ist durchgesetzt! Die Steuerreform 2016 brachte den Österreicherinnen und Österreichern durchschnittlich 1.000 Euro mehr Geld im Börsel. Das soll auch so bleiben! Unser Ziel war die schleichende Steuererhöhung (kalte Progression) durch die Inflation zu stoppen.                               


"Durch die Steuerreform, die seit 1. Jänner 2016 in Kraft ist, bleibt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr Geld  im Börsel. Damit das auch so bleibt, musste die kalte Progression durch eine automatische Anpassung der Steuertarife an die Inflation rasch beseitigt werden. Das haben wir geschafft.", so ÖAAB-Bundesobmann August Wöginger und Generalsekretär Karl Nehammer.    

         

Ab 2019 werden immer dann die beiden Steuertarifstufen von 11.000 Euro und 18.000 Euro automatisch angepasst, wenn die kumulierte Inflation fünf Prozent übersteigt. Rund 4,5 Mio. Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in allen Einkommensschichten werden damit entlastet.


Was ist die kalte Progression? Die kalte Progression ist jene Erhöhung der Steuerbelastung, die zustande kommt, weil Löhne zwar jährlich steigen, die für die Lohnsteuer maßgeblichen Einkommensgrenzen aber nicht an die Inflation angepasst werden. Von Jahr zu Jahr rücken Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dadurch in höhere Steuerklassen vor und zahlen die Entlastung schleichend wieder an den Staat zurück. Das bringt dem Fiskus jährliche Mehreinnahmen von 400-450 Mio. Euro – Geld, das ins Börsel der Bürgerinnen und Bürger gehört.


Aber: Wir als ÖAAB bleiben dran, es gibt noch Luft nach oben! Wir setzen uns dafür ein, dass die Wirksamkeit der nun beschlossenen Maßnahmen  gegen die schleichende Steuererhöhung noch früher als geplant im Börsel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spürbar wird.

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