ÖAAB-Erfolg: Dritte Piste sichert Arbeitsplätze und Wohlstand

Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) genehmigt den Bau der umstrittenen 3. Piste am Flughafen Wien - allerdings unter der Auflage, dass der Flughafen klimaneutral werden soll. Mit der Piste bekommt der Jobmotor in der Ostregion neue Impulse, ist ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits überzeugt.



„Die 3. Piste am Flughafen ist ein wichtiger Jobmotor in der Ostregion Österreichs. Rund 75.000 Menschen verdanken schon heute ihren Arbeitsplatz direkt oder indirekt dem Flughafen. Doch die Kapazitäten am Flughafen sind bis 2025 ausgeschöpft. Mit dem Bau der 3. Piste werden zahlreiche zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit der Genehmigung des Baus der 3. Piste am Flughafen Wien die richtige Entscheidung getroffen“, zeigt sich ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits erfreut. 


Bereits im Frühjahr des Vorjahres hat sich die ÖAAB-Spitze sich gemeinsam mit NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka unter dem Motto „Arbeitsplätze haben Vorrang!“ klar für einen Ausbau der 3. Piste ausgesprochen. 


Nun hat diese Initiative Wirkung gezeigt: Der Bau der umstrittenen 3. Piste am Flughafen Wien wird umgesetzt, und damit  bis zu 30.000 Arbeitsplätze geschaffen. "Die Zukunftschancen des Wirtschaftsstandorts Flughafen Schwechat sind nun gesichert. Mit der neuen Start- und Landebahn kann der Flughafen auf Wachstumskurs bleiben und sich die Arbeits- und Wirtschaftsregion rund um den Airport weiterentwickeln. Gerade die Regionen Wien, Niederösterreich und das Burgenland wachsen, sind ein wichtiger Wirtschaftsstandort und müssen international gut erreichbar sein und bleiben. Jetzt ist es Zeit um dieses Projekt schnellstmöglich zur Realität werden zu lassen, damit auch diese Arbeitsplätze geschaffen werden können“, so Zarits abschließend.

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