Utl: Forderung des ÖGB nach einem Mindestlohn ist kontraproduktiv
Wien, 18. März 2010 (OTS): Starke Unterstützung gegen die Forderung vom ÖGB für eine Erhöhung des Mindestlohns auf 1.300 Euro erhält ÖAAB-Bundesobmann BM Dr. Michael Spindelegger von dem Wiener ÖAAB-Landesobmann KO LAbg. Dr. Matthias Tschirf.
„Eine Erhöhung des Mindestlohns ist in Krisenzeiten ein falsches Signal. Damit würde die Arbeitslosigkeit forciert und damit die Kaufkraft wieder geschwächt werden. Gerade im Niedriglohnbereich würde diese Maßnahme zu einem massiven Arbeitsplatzverlust führen“, ist ÖAAB-Landesobmann Tschirf überzeugt.
„Es ist ein Gebot der Stunde die Schaffung von Arbeitsplätzen voranzutreiben und nicht einen Jobkiller zu schaffen. Eine Erhöhung des Mindestlohns ist eher kontraproduktiv als fördernd. Gerade in Krisenzeiten hat die Sicherung von Arbeitsplätzen für den ÖAAB oberste Priorität“, so Tschirf abschließend.





