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Justizministerin

Beatrix Karl

Justiz ist eine Grundsäule der Demokratie und unserer Gesellschaft. Mein oberstes Ziel als Justizministerin ist es, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat wieder zu stärken. Für dieses Vertrauen und dafür, dass die Justiz ihrer Rolle als unabhängige Instanz der Gerechtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes gerecht wird, fühle ich mich gemeinsam mit den Mitarbeitern des Ministeriums, aber vor allem auch gemeinsam mit Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten verantwortlich.

 
ÖAAB

Beatrix Karl

Justizministerin


Geburtsdatum: 10.12.1967 in Graz
 

Schulbildung:


1974 - 1978: Volksschule in Bad Gleichenberg
1978 - 1982: Hauptschule in Bad Gleichenberg
1982 - 1986: Bundes-Oberstufenrealgymnasium in Feldbach, Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

 

Studium, Beruf:


WS 1986/87 - WS 1990/91: Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der
Karl-Franzens-Universität Graz


21.01.1991: Abschluss des Diplomstudiums der Rechtswissenschaften


SS 1991 - WS 1995/96: Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der
Karl-Franzens-Universität Graz


15.11.1995: Abschluss des Doktoratsstudiums der Rechtswissenschaften mit
ausgezeichnetem Erfolg


01.12.1991: Bestellung zur Universitätsassistentin am Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz


01.09.1999 - 31.08.2002: APART (Austrian programme for advanced research and technology) - Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht, München

 

01.03.2001: Bestellung zur Assistenzprofessorin


21.01.2003: Verleihung der Lehrbefugnis als Universitätsdozentin für die Fächer Arbeitsrecht, Sozialrecht und Europarecht durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz – Titel der Habilitationsschrift: „Die Auswirkungen des europäischen Wettbewerbsrechts sowie der Freiheiten des Waren- und Dienstleistungsverkehrs auf die Sachleistungssysteme am Beispiel der sozialversicherungsrechtlichen Krankenbehandlung in Österreich“

 

seit 01.03.2003: außerordentliche Universitätsprofessorin für Arbeitsrecht, Sozialrecht und Europarecht an der Karl-Franzens-Universität Graz

 

01.01.2005 - 31.01.2007: Mitglied des  „European Committee of Social Rights“  des Europarats


01.04.2006 - Jänner 2010: Mitglied des Hochschulrates der Pädagogischen Hochschule Steiermark

 

30.11.2006 - Jänner 2010: Abgeordnete zum Nationalrat

 

01.12.2008 - Jänner 2010: Sprecherin der ÖVP für Wissenschaft und Forschung

 

20.07.2009 - Jänner 2010: Generalsekretärin des ÖAAB

 

26.01.2010 - April 2011: Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung

 

seit 21.04.2011: Bundesministerin für Justiz


KONTAKT:

ÖAAB Generalsekretariat

Lichtenfelsgasse 7
1010 Wien
+43 1 40141 0 (tel)
+43 1 40141 229 (fax)

Email: office@oeaab.com
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