Der ÖAAB-Generalsekretär sieht "modernes Mittel für Ehrlichkeit, Leistungsgerechtigkeit und echte Solidarität"
"Finanzminister Josef Pröll hat die Schaffung des Transferkonto durchgesetzt. Endlich werden klare Zahlen, Daten und Fakten über die Wege, die das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler nimmt, erhoben. Die Transferkonto ist viel mehr als ein technisches Instrument. Es ist ein modernes Mittel für Ehrlichkeit, Leistungsgerechtigkeit und echte Solidarität.
Neben der Transparenz für die beteiligten Behörden soll es auch den jeweils betroffenen Bürgerinnen und Bürgern möglich sein, in die eigenen Datenbankeinträge Einschau zu halten. Den Österreicherinnen und Österreichern steht diese Information zu. Die arbeitenden Menschen in Österreich werden von dem Transferkonto vielfach profitieren", freut sich Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbundes (ÖAAB).
Dieser Erfolg von Finanzminister Josef Pröll werde in Staat und Gesellschaft einen neuen Respekt vor den Leistungen der arbeitenden Menschen bringen, ist Mandl sicher. Das Transferkonto werde auch zeigen, wie man Menschen, die generell oder in bestimmten Lebensphasen Hilfe von der Gemeinschaft brauchen, noch gezielter helfen, Hilfe zur Selbsthilfe und Chancen geben könne.






