"Aber wir dürfen nicht die Hände in den Schoß legen", so Mandl.
"Durch die gute Arbeit der Menschen in diesem Land, durch Ideenreichtum und auch durch weitgehend richtige politische Rahmenbedingungen ist der heimische Arbeitsmarkt Spitze", freut sich LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.
Eurostat hat gestern neue Arbeitsmarkt-Daten veröffentlicht. Die Arbeitslosigkeit liegt im EU-Durchschnitt bei 9,6 Prozent. Österreich verzeichnet mit 3,9 Prozent die niedrigste Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union. "Das ist ein hart erarbeiteter Spitzenwert. Das bedeutet aber nicht, dass wir die Hände in den Schoß legen dürfen", betont Mandl.
"Arbeitslose Menschen brauchen Begleitung zurück in die Erwerbsarbeit. Beste Bildung ab dem frühen Kindesalter ist notwendige Voraussetzung dafür, als junger Erwachsener erfolgreich erwerbstätig werden zu können. Österreich braucht neue Arbeitsfelder in Zukunftsbranchen und neue Arbeitsformen, die Wettbewerbsfähigkeit, Lebensqualität und ökologische Verantwortung vereinen. Und je älter unsere Gesellschaft wird, desto mehr braucht sie zur Wertschöpfung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen auch neue Kräfte von außen", erklärt der ÖAAB-Generalsekretär.
"Für die 'Arbeit der Zukunft' erarbeitet der ÖAAB Konzepte, forciert die öffentliche Debatte und drängt auf die Umsetzung konkreter Maßnahmen. Denn es geht um den Wohlstand der Menschen in Österreich und der kommenden Generationen", so Mandl.






