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Gabriele Tamandl

Tamandl: Rudas' Milchmädchen-Rechnung geht sich hinten und vorne nicht aus

ÖVP macht Politik der Mitte und schützt den Mittelstand vor SPÖ-Steuerideen Gesundes Sparen und neues Wachstum im Vordergrund


"Jeder, der ein bisschen Hausverstand besitzt, weiß, dass sich die Milchmädchen-Rechnung von Laura Rudas zur Budgetkonsolidierung hinten und vorne nicht ausgehen kann", erteilt die ÖVP-Abgeordnete und ÖAAB-Mandatarin Gabriele Tamandl der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin eine Nachhilfestunde in angewandter Mathematik. Denn wie Rudas den Konsolidierungsbedarf aus der SPÖ-Retro-Kiste erreichen will, lässt sie einmal mehr offen. "Es reicht einfach nicht, ständig von 'sozialer Gerechtigkeit' zu schwadronieren, und damit lediglich eine Neid-Debatte schüren zu wollen", so Tamandl. "Und würde die SPÖ das Schlagwort 'soziale Gerechtigkeit' ernst nehmen, dann hätte sie längst jene zehn Millionen Euro an die Steuerzahler zurückgezahlt, die die SPÖ-Steiermark durch ihre Stiftungs- Trickserei am Fiskus vorbeigeschleust hat. Das wäre nur fair und sozial gerecht."

Die Linie der ÖVP ist dagegen klar und eindeutig: Im Mittelpunkt der Budgetkonsolidierung muss gesundes Sparen und neues Wachstum stehen. Und jeder wird dazu einen Beitrag leisten müssen je nach seiner Leistungsfähigkeit, so Tamandl. Und für die SPÖ- Sekretärin langsam zum Mitschreiben: Außer Streit stehen für die ÖVP die Bankenabgabe sowie die Finanztransaktionssteuer auf europäischer Ebene; bei einer Änderung der Stiftungsbesteuerung ist die ÖVP gesprächsbereit. "Was die ÖVP aber sicher nicht zulassen wird, ist, dass die SPÖ den hart arbeitenden Menschen ins Nachtkastl schaut und zum wiederholten Male zur Kassa bittet. Jene, die hart arbeiten und damit den Steuertopf füllen, können sich darauf verlassen: "Die ÖVP macht eine Politik der Mitte und schützt den Mittelstand vor den populistischen SPÖ-Steuerideen", so Tamandl abschließend. 

 



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