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ÖAAB

Lukas Mandl gratuliert Möllner: "Zweite Amtszeit ist etwas besonderes"

"Heute reden wir mit den Vertretungen von Schüler-, Lehrer- und Elternseite auf gleicher Augenhöhe", so der ÖAAB-Generalsekretär


Beim Bundestag der Schülerunion wurde Oliver Möllner mit beeindruckender Mehrheit in die Funktion des Bundesobmanns von Österreichs größter Schülerorganisation wiedergewählt. LAbg. Mag. 

Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP, schließt sich den Gratulationen und Glückwünschen an.

 

"Ich gratuliere Oliver Möllner zur Wiederwahl. Und ich gratuliere der Schülerunion zu Oliver Möllner, der ein erstklassiger Vertreter der Schülerinnen und Schüler ist. Eine Amtszeit eines Schülerunion- Bundesobmanns dauert ein Jahr. Der letzte Bundesobmann vor Möllner, der diese Funktion länger als eine Amtszeit ausgefüllt hat, war Feri Thierry von 1992 bis 1994. Eine Wiederwahl in dieses Fulltime-Ehrenamt ist also etwas seltenes und besonderes. Thierry hat damals auch mich und viele andere zur Mitarbeit in der Schülerunion motiviert", so Mandl, der selbst von 1998 bis 1999 Bundesobmann der Schülerunion war und heute zusammen mit Thierry, Martina Kaufmann, Mag. Walter Marschitz, Mag. Stephan Steinhofer und Dr. Thomas Uher dem Präsidium des Fördervereins und Netzwerks "Freunde der Schülerunion" angehört.

 

Schulpolitik habe für den ÖAAB eine große Bedeutung, weil in diesem Politikfeld mehr als in anderen "über die Zukunftschancen der Kinder und Jugendlichen entschieden" werde. Der ÖAAB habe deshalb im Frühjahr ein ambitioniertes Bildungskonzept vorgelegt. "Es ist uns gelungen, die schulpolitische Debatte zu vertiefen und das Tempo zu erhöhen. Die Umsetzung der von und vorgeschlagenen Maßnahmen ist dringend und wichtig. Die Reform für die jungen Menschen muss im Kindergartenalter ansetzen, sprachliche und soziale Kompetenzen fördern, alle Chancen bis mindestens zum 14. Lebensjahr öffnen, die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Zivilgesellschaft vorantreiben, Lehrerinnen und Lehrer durch Verbesserungen in der Ausbildung und in der Auswahl wieder zu Integrationsfiguren für die Schülerinnen und Schüler machen sowie durch pädagogisch wertvolle Nachmittagsangebote der Lebens- und Arbeitswelt auch der Eltern gerecht werden", so der ÖAAB-Generalsekretär.

 

"Außerdem ist es für uns heute selbstverständlich, in der Schulpolitik mit allen drei Schulpartner-Gruppen, also den Vertreterinnen und Vertretern der Schülerseite, der Lehrerseite und der Elternseite, auf gleicher Augenhöhe zu reden", betont der Ex- Schülervertreter.



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