"Wir brauchen exzellent ausgebildetes, top-motiviertes und in ausreichender Zahl vorhandenes Personal an unseren Schulen", ist ÖAAB-Generalsekretär LAbg. Mag. Lukas Mandl überzeugt.
Das Bildungskonzept des ÖAAB habe die heimische Bildungspolitik heuer im Frühjahr "aus dem Tiefschlaf geholt" und "den Weg für die Schulreform in Österreich frei gemacht", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP. Die Reform sei im Interesse der Kinder und Jugendlichen "dringend und wichtig".
Auf der Basis des ÖAAB-Bildungskonzepts begrüßte der Generalsekretär heute ausdrücklich die Positionen der ÖVP Wien und ihrer Spitzenkandidatin StS Christine Marek, die heute, Freitag, beim Programmkongress der ÖVP Wien präsentiert wurden. Schließlich sei "Wien unter der SPÖ-Absoluten zum schulpolitischen Schlusslicht" geworden.
Mandl überzeugt besonders die Förderung jeder einzelnen Schülerin und jedes einzelnen Schülers in allen Schulformen, für die sich Marek einsetze. "Erfolgreiche internationale Schulmodelle basieren kaum auf Strukturfragen. Sie basieren auf Schulpersonal, das exzellent ausgebildet, top-motiviert und in ausreichender Zahl vorhanden ist", betont Mandl.
Daher sei der Weg der ÖVP Wien, so schnell wie möglich neue Lehrkräfte für Wiens Schulen zu bekommen, "genau der richtige". Damit Lehrerinnen und Lehrer sich auf das Unterrichten konzentrieren und auch die anderen Herausforderungen bewältigt werden könnten, sei auch "die Rekrutierung von Fachkräften aus Schulpsychologie und Sozialarbeit notwendig", so Mandl.






