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ÖAAB

Lukas Mandl zum Budget: Die Arbeit des ÖAAB hat sich ausgezahlt

Mehrkindzuschlag, Alleinverdienerabsetzbetrag, Familienbeihilfe, Pendlerhilfe - "Die Verbesserungen sind auf den ÖAAB sowie das Geschick von Finanzminister und Finanzstaatssekretär zurückzuführen", so GS Mandl


"Die konsequente Arbeit des ÖAAB für die Kinder und Familien sowie für die Pendlerinnen und Pendler hat sich ausgezahlt", freut sich LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP. Seit Vorliegen des Entwurfs für das Budget 2011 habe sich der ÖAAB im Interesse der Kinder und Familien sowie der Pendlerinnen und Pendler auf das Abschleifen von Härten konzentriert. Die Schwerpunkte dabei seien "die weitgehende Erhaltung des Mehrkindzuschlages, die weitgehende Erhaltung des Alleinverdienerabsetzbetrages für Eltern auch erwachsender Kinder, die Ermöglichung zeitlich längerer Schulformen und Hochschulstudien durch eine angemessen lange Auszahlung der Familienbeihilfe sowie angesichts der Erhöhung der Mineralölsteuer mehr Hilfe für die Pendlerinnen und Pendler" gewesen, so Mandl. In allen vier Bereichen seien nun "bemerkenswerte Verbesserungen" gelungen.


Der ÖAAB-Generalsekretär betont: "Die heutigen Verbesserungen im Budgetentwurf sind auf unsere umfangreiche Argumentations- und Verhandlungsarbeit der vergangenen Wochen sowie auf das Geschick des Finanzministers und des Finanzstaatssekretärs zurückzuführen. Mehr als die Hälfte des Mehrkindzuschlages bleibt erhalten. Die Kosten und der Zeitaufwand, den Eltern auch erwachsender Kinder für den Nachwuchs hatten und haben, werden weiterhin durch den Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt. Das gilt für Eltern mit kleineren Einkommen. So wird in schwierigen Zeiten besonders auf sozial verträgliche Maßnahmen zur Rettung der Staatsfinanzen gesetzt. Außerdem werden nun längere Ausbildungszeiten bei der Familienbeihilfe berücksichtigt. Und schließlich ist es uns auch gelungen, die bereits in der Regierungsklausur fixierten zusätzlichen 15 Millionen Euro für die Pendlerinnen und Pendler auf 30 Millionen zu verdoppeln."


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