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| ÖAAB - Information - Thema BILDUNG |
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Bildung als Trumpfkarte für die Zukunft
Das Ziel von Bildung ist nicht die Reproduktion von Wissen, sondern seine Anwendung zur Lösung neuer Herausforderungen. Bildung muss aber neben bloßem Wissen auch persönliche Fähigkeiten und Kompetenzen vermitteln. Zur gesamthaften Persönlichkeitsbildung gehören grundlegendes Wissen, musisch-kreative Bildung, eine solide Wertegrundlage sowie Bewegung und Sport.
Bildungspolitik ist Chancenpolitik
Im OECD-Vergleich liegt Österreich bei den Pro-Kopf-Bildungsausgaben an erster Stelle. Damit investieren wir in unsere Zukunft, denn gute Ausbildung ist der wichtigste Faktor, um Jugendlichen Chancen für die Zukunft zu eröffnen. Das Abschneidens unserer Schülerinnen und Schüler bei internationalen Studien bestätigt genauso wie eine europaweit niedrigste Jugenarbeitslosigkeitsquote den Erfolg unseres Bildungssystems.
Mit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union ist das Schul- und Bildungswesen internationaler geworden. Um diese Führungsposition halten bzw. die Qualität noch weiter steigern zu können, ist es unerlässlich, ständige Qualitätsevaluierungen vorzunehmen. Vor allem an den Nahtstellen des Bildungssystems fordern wir die Einführung von Bildunsstandards, um die Durchlässigkeit unseres Schulsystems weiterhin gewährleisten zu können.
Differenzierung schafft beste Förderung für den Einzelnen
Der ÖAAB steht zum anerkannten und gewachsenen differenzierten Schulsystem in Österreich und zu einem breiten Angebot an wissenschaftlichen Einrichtungen. Durch die starke Differenzierung wird sichergestellt, dass jede Schülerin und jeder Schüler die Förderung erhält, die für ihn persönlich die beste ist. Gerade das duale Ausbildungssystem trägt dazu bei, bereits durch praxisorientierte Ausbildung im Betrieb eine starke Einbindung des Lehrlings in den Betrieb zu erreichen und so beste Voraussetzungen für das weitere Berufsleben des Jugendlichen zu schaffen.
Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss
In der heutigen flexiblen Arbeitswelt ist es wichtig, die Ausbildungskarriere nicht mit dem Schulabschluss enden zu lassen. Lebenslanges Lernen ist gefragt. Dazu ist es notwendig, sowohl in den Betrieben als auch bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern entsprechende Bewusstseinsbildung zu betreiben und ausreichende Angebote zur Verfügung zu stellen.
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