ÖAAB-Spitze: Klarstellung über AUVA-Weiterbestand höchst erfreulich

Kein Krankenhaus wird geschlossen, in bestehende Verträge wird nicht eingegriffen! Auch der Leistungsumfang für die Patientinnen und Patienten bleibt erhalten! Die Bundesregierung spart im System und nicht bei den Menschen und setzt um, was sie versprochen hat! 


 „Die Regierung hat sich klar ein Ziel gesetzt: Die Strukturen in unserem Land müssen vereinfacht werden. Ein weiterer Schritt wird nun mit der Reform der AUVA umgesetzt. Dabei war es für uns als ÖAAB immer wichtig, die AUVA zu erhalten, und damit die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Kein Krankenhaus wird geschlossen, keine Leistung wird gekürzt werden! Es kommt zu einer Strukturreform und nicht zu einem Eingriff in die Versorgung“, zeigt sich ÖAAB-Bundesobmann KO Abg.z.NR August Wöginger erfreut. 


„Die AUVA bleibt als fünfter Träger in der Landschaft der Sozialversicherung erhalten. Und das Wesentliche für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der AUVA: In bestehende Verträge wird nicht eingegriffen“, so Wöginger weiter.


„Österreichs Veränderung hat begonnen. Seit dem Antritt der neuen Bundesregierung wurden bereits wichtige Maßnahmen wie der Familienbonus Plus sowie  die Entlastung der niedrigen Einkommen beschlossen, nun wird das nächste Projekt angegangen, und damit ein weiterer Meilenstein gesetzt. Bei allem Reformwillen ist es für uns als christlich-soziale Arbeitnehmervertretung immer wesentlich, den Blick auf die Menschen nicht zu verlieren. Der Patient steht bei allen Überlegungen zur AUVA-Reform im Mittelpunkt. Leistungen werden nicht gekürzt, dafür wird es im Verwaltungsbereich zu Strukturveränderungen kommen, die für Einsparungen sorgen werden. Eine Leistungsgarantie ist somit gewährleistet“, stellt ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits klar.


< zurück

Unsere Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr Infos