Bis zu 400 Euro pro Jahr mehr im Börserl für rund die Hälfte der heimischen Pensionistinnen und Pensionisten

Gestaffelte Pensionsanpassung bringt für alle Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher Österreichs klare finanzielle Vorteile


Als einen fairen Ausgleich zur Inflation wertete ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits den Beschluss im Ministerrat zur Pensionserhöhung für das Jahr 2019.  "Die Pensionserhöhung von bis zu 2,6 Prozent sichert den Lebensstandard unserer Seniorinnen und Senioren. Die Inflationsrate wird im vollen Umfang abgegolten, und die Kaufkraft bleibt erhalten." 


„Für Pensionen bis zu  1.115 Euro wird mit 2,6 Prozent der steigenden Altersarmut vorgebeugt, welche durch die Kostensteigerung des täglichen Wareneinkaufs entsteht. Für die Pensionen von 1.115 bis 1.500 Euro wird es eine stufenweise Erhöhung von 2,6 bis 2,0 Prozent geben. Aber auch Pensionen von 1.500 Euro bis zur ASVG-Höchstpension von 3.402 Euro profitieren klar, denn sie bekommen die Inflation mit 2,0 Prozent abgegolten. Für darüber liegende Pensionen gibt es einen monatlichen Fixbetrag von 68 Euro“, so Zarits weiter.


Moderne Sozialpolitik müsse auch die Lebensqualität der älteren Generation sichern, ist der Generalsekretär überzeugt. „Mit dem heutigen Beschluss hat die Regierung wieder einmal mehr bewiesen, dass ihnen die Menschen am Herzen liegen.“


 Download: 2018_08_22argumentekarte_pensionserhoehung.pdf (189.47 KB)

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