Moderne Sozialpolitik muss die Lebensqualität der älteren Generation sichern

 Langjährige ÖAAB-Forderung zur besseren Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten erfolgreich umgesetzt! 


„Für uns ist klar: wer sein Leben lang hart gearbeitet hat, muss im Alter finanziell abgesichert sein. Sichere und nachhaltige Pensionen sind die wichtigste Grundlage dafür. Daher setzt sich die Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz für ein staatliches Pensionssystem ein, das jenen Menschen, die jahrzehntelang Beiträge für unsere Gemeinschaft geleistet haben, soziale Sicherheit garantiert“, betont ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits.


„Mit dem neuen Modell zur Erhöhung der Mindestpension wird ein bedeutender Beitrag zur Bekämpfung und Vorbeugung von Altersarmut gesetzt. Und bei dem neuen Modell werden bis zu fünf Jahre für die Kinderbetreuung angerechnet, damit wird eine langjährige Forderung des ÖAAB umgesetzt“, zeigt sich der ÖAAB-Generalsekretär erfreut.


Zarits weiter: „Insgesamt profitieren 40.000 Pensionistinnen und Pensionisten von dieser Erhöhung. Menschen mit 40 Beitragsjahren erhalten nun 1.200 Euro netto statt bisher 995, jene mit 30 Beitragsjahren erhalten 1.025 Euro netto statt bisher 995. Ehepaare erhalten bei 40 Beitragsjahren eine Mindestpension von 1.500 Euro netto statt bisher 1.260. Bei 30 Beitragsjahren bleibt diese für Ehepaare mit 1.260 Euro wie bisher gleich.“


„Moderne Sozialpolitik muss die Lebensqualität der älteren Generation sichern. Mit dem heutigen Beschluss hat die Regierung wieder einmal mehr bewiesen, dass ihnen die Menschen am Herzen liegen“, so Zarits.


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