Salzmann: Das Kindeswohl steht für uns klar im Mittelpunkt

Es gilt das Unterhaltsgesetz rasch zu reformieren, um die Schwächsten in unserer Gesellschaft, unsere Kinder, bestmöglich zu unterstützen, setzt sich die Bundesvorsitzende der ARGE Frauen im ÖAAB für eine zeitnahe Modernisierung des Gesetzes zum Wohl der Kinder ein.


„Egal in welcher Form der Familie Kinder groß werden, gilt es Chancengleichheit für alle Kinder in Österreich zu erreichen. Die Schaffung einer unbeschwerten und sorgenfreien Kindheit muss im Mittelpunkt jeglichen Handelns der Politik stehen“, ist die Bundesvorsitzende der ARGE Frauen im ÖAAB Abg.z.NR Gertraud Salzmann überzeugt. 


„Deswegen ist es uns wesentlich, Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Lebensrealitäten der Familien widerspiegeln. Wir sehen in der Praxis immer wieder, dass es im Unterhaltsrecht dringend Änderungen braucht und dass es rasch zu einer Modernisierung auch im Unterhaltsvorschussgesetz kommen muss. Die Kinder dürfen nicht Leidtragende sein, wenn sich ein Elternteil aus der Verantwortung stiehlt“, so Salzmann weiter. 


„Beschleunigung der Verfahren zur Unterhaltsfeststellung, verbesserte Möglichkeiten zur staatlichen Einbringung von Unterhaltsvorschüssen sowie ein Forcieren einvernehmlicher Lösungen ohne notwendige Beschreitung des Gerichtswegs sollen sich in einer Reform des Kindesunterhaltsrechts wiederfinden. Uns ist es dabei wichtig, dass das Kindeswohl im Mittelpunkt steht. Wir als ÖVP haben hier Vorarbeit geleistet, die wir nach der Wahl fortsetzen werden“, betont die ÖAAB-Bundesfrauenvorsitzende abschließend.


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