Mütter und Familien sind die klaren Gewinner des Gemeindepaketes 2020

Eine erste Zwischenbilanz von Finanzminister Gernot Blümel erfolgte im Nationalrat über das Gemeindepaket 2020. 17,6 Millionen Euro sind bis jetzt ausgeschüttet worden, um die Errichtung oder Sanierung von Kindergarteneinrichtungen und Schulen voranzutreiben. Damit profitieren letztendlich die Bewohnerinnen und Bewohner der Regionen, und hier besonders die Kinder und Jugendlichen und deren Erziehungsberechtigte.  


„Das Gemeindepaket ist das größte Hilfspaket für Kommunen, das es in Österreich je gegeben hat. Eine Milliarde Euro wird in die Gemeinden investiert, nicht zuletzt um einen Beitrag für das wirtschaftliche Comeback Österreichs zu leisten. Die Gemeinden und Städte zählen zu den wichtigsten Partnern der regionalen Wirtschaft, und diese schafft wiederum Arbeitsplätze in den Regionen. Besonders erfreulich ist es daher, dass diese Investitionsförderung von vielen Gemeinden bereits beantragt, und sinnvoll eingesetzt wurde“, betont ÖAAB-Bundesfrauenvorsitzende Abg.z.NR Gertraud Salzmann.



„Die Corona-Krise hat gerade in den kleinen Gemeinden vielfach zu Einnahmeentfällen geführt, die aber dank des Gemeindepakets abgefangen werden konnten. Die Gemeinde übernimmt eine wichtige Rolle in der Region, sie ist als größter Investor des öffentlichen Sektors wesentlich für die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze im Bezirk zuständig“, setzt ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Elisabeth Pfurtscheller fort.
„Und die erste Zwischenbilanz von Finanzminister Gernot Blümel zum diesem Ein-Milliarden-Euro-Paket kann sich durchaus sehen lassen: In den Monaten Juli und August 2020 wurden 1.104 Anträge von 464 Gemeinden gestellt, und rund 41 Millionen Euro wurden bereits ausgeschüttet“, so Pfurtscheller weiter.


„Und nicht nur die Gemeinden profitieren, sondern letztendlich die Bewohnerinnen und Bewohner der Regionen, und hier besonders die Kinder und Jugendlichen und deren Erziehungsberechtigte. Für die Eltern, und hier besonders die Mütter, ist es von großer Wichtigkeit, dass diverse Kinderbetreuungseinrichtungen in den Gemeinden vorhanden sind mit flexiblen Öffnungszeiten. Allein 17,6 Millionen Euro, das sind rund 23 Prozent der Gesamtsumme, sind in die Errichtung oder Sanierung von Kindergärten und Schulen investiert worden. Das Gemeindepaket hat damit die Kinder und Jugendlichen zu den klaren Gewinnern gemacht“, so die beiden Abgeordneten unisono abschließend.

 

 

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