Gemeinsam mit der FCG-Jugend gehen wir konstruktiv durch die Coronakrise

Die Vorsitzende der FCG-Jugend Desislava Manolova und unser Generalsekretär Christoph Zarits setzen sich gemeinsam gegen die Jugendarbeitslosigkeit ein. 

 


„Einige üben nur destruktive Kritik aus, andere bringen konstruktive Vorschläge ein. ÖAAB sowie FCG Jugend haben sich für zweiteres entschieden. Den Weg der Bundesregierung zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit gilt es zu unterstützen. Gemeinsam werden wir uns auch weiterhin für die Anliegen der jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen“, betonen die Bundesvorsitzende der FCG Jugend Desislava Manolova und unser ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Christoph Zarits im Rahmen eines Arbeitsgespräches.


„Im europäischen Vergleich liegt die Arbeitslosenquote bei Jugendlichen in Österreich an viert niedrigster Stelle! Diese relativ geringe Jugendarbeitslosigkeit erklärt sich nicht zuletzt durch die Form der dualen Ausbildung“, so die Vorsitzende der FCG Jugend weiter: „In den vergangenen Jahren hat gerade die Lehre eine Stärkung und Aufwertung erlebt. Besonders hervorzuheben ist hier die Angleichung vom Meistertitel mit dem Bachelor.“


„Natürlich ist jeder und jede arbeitslose Jugendliche einer zu viel. Die Bundesregierung setzt schon seit Beginn der Krise Initiativen und mit der Taskforce Jugendbeschäftigung bündeln fünf Minister die Expertise aus dem Arbeits-, Bildungs-, Sozial-, Wirtschafts- und Jugendministerium. Dabei geht es auch um Jobs der Zukunft, und um neue Lehrberufe, die der Zeit und dem Wandel der Arbeitswelt angepasst sind. Hier sind im Moment 30 verschiedene Lehrberufe im Wirtschaftsministerium in Überarbeitung, um neue Berufsbilder zu entwickeln und bestehende weiterzudenken“, ist unser ÖAAB-Generalsekretär überzeugt.


„Trotz der coronabedingten Wirtschaftskrise gab es in Österreich im Jänner über 100.000 Lehrlinge. Das sind lediglich 0,9 Prozent weniger als im Jänner des Vorjahres. Zurückzuführen ist das speziell auf den Lehrlingsbonus, durch den bis jetzt 23.000 Lehrstellen gefördert und somit bewahrt wurden“, so Manolova und Zarits weiter: „Kein arbeitssuchender Jugendlicher soll und wird auf der Strecke bleiben. Für Coachingmaßnahmen und das Projekt Ausbildungsfit steht im Sozialministerium mehr Geld zur Verfügung als jemals zuvor. Dadurch kann individuelle Betreuung Betroffener gewährleistet werden."


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