ÖAAB-Bundestag 2026: Gu(s)t für die Zukunft

Beim 29. ordentlichen Bundestag in Haag hat der ÖAAB die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. August Wöginger wurde mit 95,9 Prozent als Bundesobmann bestätigt. Unter dem Motto „Gu(s)t für die Zukunft“ steht die Arbeitswelt von morgen im Mittelpunkt. Insgesamt nahmen rund 300 Delegierte und zahlreiche Gäste aus ganz Österreich am Bundestag teil. Mit einem neuen Führungsteam und klaren Zielen will der ÖAAB Leistung, soziale Sicherheit und faire Chancen stärken.


Beim 29. ordentlichen Bundestag des Österreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (ÖAAB) in Haag wurde August Wöginger mit 95,9 Prozent der Delegiertenstimmen als Bundesobmann bestätigt. Insgesamt nahmen rund 300 Delegierte und zahlreiche Gäste aus ganz Österreich am Bundestag teil.


Unter dem Motto „Gu(s)t für die Zukunft“ richtete der ÖAAB den Blick klar nach vorne. Im Mittelpunkt standen die Interessen der arbeitenden Menschen, die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen sowie die Sicherung von Wohlstand, sozialer Sicherheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. „Ich danke den Delegierten für das Vertrauen. Unser Land braucht auch in Zukunft Menschen, die Verantwortung übernehmen, anpacken und unseren Wohlstand sichern. Als ÖAAB wollen wir dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen – für gute Arbeit, soziale Sicherheit und echte Chancen“, so Wöginger nach seiner Wiederwahl.


Leistung, Wohlstand und Zusammenhalt

Für Wöginger steht fest: „Leistung schafft Wohlstand. Wohlstand schafft soziale Sicherheit. Und soziale Sicherheit schafft Zusammenhalt.“ Mit klaren Zielen und einem starken Plan wolle der ÖAAB die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten. Der ÖAAB steht dabei für alle, die Österreich Tag für Tag tragen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Familien, Pendlerinnen und Pendler sowie Ehrenamtliche. Ziel ist es, Leistung anzuerkennen, faire Chancen zu schaffen und soziale Sicherheit auch für kommende Generationen zu gewährleisten. „Wir wollen, dass Österreich ein Land bleibt, in dem sich Leistung lohnt, Arbeit Sicherheit gibt und Zusammenhalt gelebt wird. Dafür steht der ÖAAB – heute und mit einem klaren Blick auf morgen“, betont Wöginger.


Neues Führungsteam gewählt

Neben dem Bundesobmann wurde auch das Führungsteam des ÖAAB neu aufgestellt. Als Stellvertreterinnen und Stellvertreter wurden Romana Deckenbacher (99,3 %), Christine Haberlander (99,0 %), Dominik Mainusch (99,3 %), Veronika Marte (99,7 %), Günther Ruprecht (98,3 %) und Christiane Teschl-Hofmeister (99,3 %) gewählt. Andreas Hanger wurde mit 99,7 Prozent zum Finanzreferenten gewählt, Hans Singer mit 100 Prozent zu dessen Stellvertreter. Damit verbindet der ÖAAB Erfahrung mit neuen Impulsen und stellt sich breit auf, um die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in Zukunft kraftvoll zu vertreten.


Tradition verpflichtet – Zukunft gestalten

Der ÖAAB wurde am 14. April 1945 in Wien gegründet und ist damit drei Tage älter als die Österreichische Volkspartei. Als eine der Triebfedern bei der Gründung der ÖVP prägt der ÖAAB die Arbeitnehmerpolitik in Österreich seit mehr als acht Jahrzehnten mit. Tradition bedeutet für den ÖAAB vor allem eines: Verantwortung für die Zukunft. Denn die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verändern sich mit der Arbeitswelt. Der ÖAAB will diesen Wandel aktiv mitgestalten und auch künftig eine starke Stimme für jene sein, die Österreich durch ihre tägliche Arbeit tragen.


„Gu(s)t für die Zukunft“ ist damit nicht nur das Motto dieses Bundestags, sondern ein klarer Auftrag für die kommenden Jahre.


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